Die „Pitti Uomo“ behauptet sich in der Szene

Die „Pitti Uomo“ folgt den urbanen Trends und präsentiert mit der 78. Ausgabe der Florentiner Messe für HAKA (vom 15. bis zum 18. Juni) den neuen Bereich „My Factory“. Hier treffen die verschiedenen Welten der Mode, Streetstyles, Musik und neuer Medien aufeinander.

Pitti Immagine Uomo, „Pitti Uomo“
Pitti Uomo poursuit son travail de mise en scène avec l'architecte Patricia Urquiola.

Mit von der Partie: Levi’s Vintage Clothing, Red Wing, Beat Generation und Gorgeous. "Die Mode ist eine Bewegung und eine Messe muss sich immer neu erfinden. „Die „Pitti“ ist eine grosse Plattform für neue Projekte, aber wir unterstützen auch grosse Namen wie Cucinelli“, erklärt Raffaello Napoleone, Geschäftsführer der Pitti Immagine. Beste Beispiele: Die Rückkehr von G-Star, das neue Gesicht von Daks, die neue Kollektion von Brema, entworfen von Roberto Menichetti oder auch die Lancierung der Marke Great China Wall. Ebensoviel Wert legen die Organisatoren auf die Gestaltung der Location. Architektin Patricia Urquinola spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Fortezza de Basso beherbergt die altgewohnten Bereiche Pitti Uomo (Hackett, Brunello Cucinelli, Gant…), Futuro Maschile (Alden USA, Arrows…), Sport&Sport (Fred Perry, Blauer…), Urban Panorama (Custo, Converse…) und Ynformal.
Alles in allem wird die Messe 890 Marken zeigen, von denen fast jede Dritte international ist. Gleichzeitig wird die "Pitti W" für Damenmode rund 70 Marken zusammenbringen. „Es gibt keine 500 Marken in unserem Bereich, die bis Mitte Juni fertig sind“, sagt Napoleone. Getreu ihrer Einladungsgewohnheiten seiner haben die "Pitti Uomo" und die "Pitti W" jeweils Jil Sander und Haider Ackermann eingeladen.

Von Bruno Joly

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